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Wir wünschen allen ein ruhiges, stressfreies Weihnachtsfest und einen guten Start in ein hoffentlich friedliches Jahr 2012 verbunden mit viel Kraft für den Einsatz gegen den Klimawandel.

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Zum StadtteilgruppenTreffen

am 1. Dezember 2011

informierte uns Frau Elisabeth Welter

zu dem Projekt

Brand für alle

Brand ist ausgewählt worden aufgrund der

vielfältigen schon vorhandenen Strukturen um z. B.

- eine Nachbarschaftshilfe aufzubauen

- eine Anlaufstelle einzurichten für Senioren

- neuen Angebote für Senioren zu entwicklen

- alle Brander, jung + alt zu aktivieren.

Die dadurch aufgebauten Aktivitäten

sollen nachhaltig weiterwirken.

Jeder kann mitmachen und seine Ideen und Vorstellungen einbringen.

Weitere Infos gibts unter

www.brand-fuer-alle.de

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In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Brand am 19. Oktober 2011 wurde unsere Anfrage vom 15. April 2011 :

Geruchsbelästigung aus der Kanalisation

im Bereich Triererstraße / Weiern

behandelt.

Die Verwaltung vermutet chemische Reaktionen im Abwasser, welche im geschlossenen Rohrleitungssystem durch Sauerstoffmangel begünstigt werden. Dabei wurde festgestellt, daß im Bereich Weiern die entstehenden Gase – vornehmlich Schwefelwasserstoff – aus den Entlüftungsöffnungen der Kanalschachtabdeckungen entweichen.

Deshalb wurden z. B. an der Triererstraße/Ecke Karl-Kuck-Straße die Schachtabdeckungen ausgewechselt gegen Abdeckungen ohne Lüftungsöffnungen.

Desweiteren wurden Geruchsfilter entlang der Triererstraße Richtung Eckenerstraße eingebaut.

Weiter werden die Abwässer eines Betriebes jetzt gleichmäßig in die Kanalisation eingespeist und nicht mehr in unterschiedlichen Mengen.

Außerdem gibt die Firma dem Abwasser eine Chemikalie – einen sogenannten Sauerstoffspender – zu.

In dem Abwasserschacht am Fahrradunterstand an der Triererstraße ist vom Fachbereich Umwelt ein Messgerät eingebaut worden.

Diese Messdaten werden für ein Gutachten des Wasserverband Eifel Rur (WVER) mit berücksichtigt.

Die Verwaltung schreibt weiter:

All diese Maßnahmen haben zur deutlichen Reduzierung der Geruchsbelästigung beigetragen!

Es sei nur eine Beschwerde und zwar am 11.08.2011 eingegangen.


Leider war der Sommer kein Sommer und am 11. August 2011 war es kalt und regnerisch.

Was hätte es für Gerüche gegeben, wenn der Sommer heiß und schwül geworden wäre?

Entstehen die Gerüche auch in der kalten Jahreszeit ?

 

Diese Fragen werden in einem neuen Sachstandsbericht beantwortet.

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Der Spielplatz in der Beckerstraße wird gerade neu gestaltet.

Die neuen Spielgeräte für ältere Kinder sind besonders gut zum Klettern und die große Rutsche am Hang mit Blick in die Eifel und Indetal lädt zum Ausprobieren ein.

Aber erst in einigen Tagen ist es soweit.

Viel Spaß wünschen wir allen Kindern.


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Grenzüberschreitende Demo gegen

die drei Atomkraftwerke in Tihange.

Die Demonstranten kamen aus Belgien,

den Niederlanden und Deutschland.

Es waren über 3000 Menschen.

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Anti  A K W   DEMO in Tihange  Belgien

am Samstag, den 17. September 2011    ab 14 Uhr

Treff in   Huy Belgien

Ende in  Tihange

Gleichzeitig finden auch in Frankreich Demos statt.

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Die Planierarbeiten für den Neubau von  O B I  in Brand haben begonnen.

Grünschneise in der Debyestraße

Bei der Bebauung der Debyestraße entfällt die versiegelte Fläche als Kaltluftentstehungsgebiet.

Die Debyestraße in Brand an der Autobahn ist sensibler als viele ahnen, wenngleich viel Gewerbe angesiedelt ist, so hat doch die Grünschneise entlang der Autobahn eine besondere Bedeutung für die Frischluftzufuhr und das Klima der Stadt Aachen. Bei den in Aachen vorliegenden Reliefverhältnissen und der Struktur sowie der Lage der Siedlungs- und Freiflächen spielen die Auswirkungen von Kaltabflüssen eine besondere Rolle für den vertikalen Luftaustausch. Der Unterbindung bzw. Behinderung des vertikalen Luftaustausches führt im Aachener Kessel schnell zu einer Anreicherung von Schadstoffen. Nach dem gesamtstädtischen Klimagutachten konnten wirksame bodennahe Kaltluftabflüsse mit besonderer Bedeutung nachgewiesen werden.

Der Grünzug der Debyestraße gehört zu einem Landschaftskorridor mit überörtlicher Bedeutung für den seit Jahrzehnten ein Konsens bestand, die Flächen freizuhalten.

Mit dem Anfang der Bebauung für den OBI Markt mit 10 500 Quadratmeter Verkaufsfläche und  Parkplätzen ist es nur eine Frage der Zeit, bis die weiteren Grünflächen verschwinden und somit auch die Funktion der Frischluftschneise.

Dazu kommen noch die Probleme die durch den erhöhten Verkehr zu erwarten sind: Erhöhter Verkehrslärm und Luftbelastung.

Wir waren gegen den Neubau von OBI.

Und haben in allen Abstimmungen dagegen gestimmt.

Es gibt bessere Standorte, die OBI auch angeboten worden sind.

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Der Partnerweg zum Eifelsteig

die

Inde Route

beginnt in Brand an der Hochstraße

eine Infotafel gibt Auskunft über die Route bis nach Kornelimünster

und auch wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Die gesamte Wegstrecke beträgt ca. 9,5 km.

Infotafel an der Hochstraße

 

In Kornelimünster verläuft sowohl der Eifelsteig als auch der Jakobsweg.

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Themenzusammenstellung

am 25. Mai 2011

Stadtteilwerkstatt


Der Masterplan für Aachen und der Flächennutzungsplan müssen neu erarbeitet werden.

Hier einige wichtige Inputs für Brand:

  • Aachen braucht in den nächsten Jahren bis zu 8000 neue Wohnungen
  • Bevölkerungsentwicklung ist nicht abnehmend in Aachen (Hochschule)
  • Durchschnittsalter in Brand ist 43 Jahre, der Gesamtstadtbereich ist jünger  (alle anderen Stadtbezirke sind auch älter als der Innenstadtbereich)

In Brand sind 20,4 % über 65 Jahre

 

Weitere Termine zu AAchen 2030 folgen:

“Gespräch vor Ort” in Brand am 15. Juni 2011 15-17 Uhr

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Camp Pirotte wird endlich abgerissen

und

es entsteht in Brand ein neues Gewerbegebiet,

sodaß sich die Gewerbefläche um 50 % erweitert.

Wo ehemals eine Pferderennbahn war, dann durch die Vennbahn ein erschlossenes Gebiet und zuletzt ein belgisches Camp entsteht das neue Gewerbegebiet in Brand.


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