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Grüne in Brand befürworten alle 4 verkaufsoffenen Sonntage in Brand

Die grünen Bezirksvertreter in der Brander Bezirksvertretung Anne Prolingheuer–Griese, Ute Reiber und Vahid Moradi haben sich dafür ausgesprochen, an vier Sonntagen im Jahr verkaufsoffene Sonntage in Brand zuzulassen.

Sie werden diesen Vorschlag auch in der Sitzung der Brander Bezirksvertretung an diesem Mittwoch, den 18.1.2012 vertreten.

Nach dem Umbau der Trierer Strasse bieten die vier verkaufsoffenen Sonntage die Möglichkeit für Brand, die dadurch gewonnene Einkaufsqualität zu präsentieren.

Für die überwiegend inhabergeführten Einzelhandelsbetriebe ist es eine zusätzliche Chance, Kundenbindung herzustellen.

Zugleich wird mit einer Begrenzung auf vier verkaufsoffene Sonntage die notwendige Balance mit der Sonntagsruhe gewahrt.

 

 

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E i n l a d u n g

zum nächsten Grünen Treff  laden wir recht herzlich ein am Donnerstag, den 26. Januar 2012.

Wir treffen uns in der Gaststätte “Brander Bahnhof” um 20 Uhr.

Ein Thema ist der Brander Haushalt,  mit Blick auf den Gesamtstädtischen Haushalt und die Vorhaben der Stadt Aachen (z.B. Campus Bahn bis Brand)

Desweiteren werden wir über die aktuelle Lage zum Bauvorhaben Debyestraße berichten sowie über die Entscheidung der Bezirksvertretung zu den verkaufoffenenen Sonntagen in Brand.

Weitere Themen gibt es reichlich was in den letzten Wochen aktuell uns beschäftigt hat: Wulff, Atomprogramm der NL, Antibiotika im Fleisch, etc. .

Außerdem wollen wir euch unsere Jahresplanung vorstellen.

Wir freuen uns auf ihr/euer Kommen.

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Der Brander Stier hat es auch im Winter warm !

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L a u t   s e i n

gegen

Atomkraftwerke


Jeden Montagabend

in Aachen

am Hauptbahnhof

um

19 Uhr



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Die Triererstraße am Sonntagnachmittag 24. Oktober 2010 um 13.30 Uhr.

Der Flüsterasphalt gehörte den Brandern Fußgängern.

Und anderen Fahrzeugen:


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Einweihung Triererstraße


Endlich ist Brand wieder über die Hauptverkehrsader –

die Triererstraße zu erreichen.

 

Die Straße hat jetzt auch einen Radfahrweg.

In den ersten vom Stadtrat Aachen verabschiedeten Planungen vor 8 1/2 Jahren, die relevant für die weiteren Bauplanungen waren, hat die damalige Mehrheit leider nicht für den Radfahrweg auf der Straße gestimmt.

Deshalb entsteht heute gerade an den Bushaltestellen und überqueren von Zufahrtstraßen das Problem, dass der Radfahrer absteigen muß oder auf die Straße fahren muß – wobei er sich dann in den fließenden Verkehr einfädeln muß.

Ist der Radfahrverkehr auf der Straße geregelt, so ist der Fahrradfahrer voll integriert im Autoverkehr.

 

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Demo am

23. Oktober 2010

in Jülich

am Forschungszentrum

Hier wird

radioaktives Material in

Castorbehältern gelagert.

Forschungsanlage Jülich – hochgradig belastet

In der Anlage in Jülich war keine zeitnahe Messung der im Kugelhaufen vorherrschenden Temperaturen möglich . Die Reaktorsteuerung beruhte auf berechneten Annahmen, die sich im Nachhinein als gefährlich falsch erwiesen. Zudem gab es eine fehlerhafte Einschätzung der Graphitreibung. All dies führte zu einem Hochrisikobetrieb, bei dem der Reaktor mit viel zu hohen Temperaturen betrieben und zeitweise die Gefahr bestand, dass der Reaktor wie in Tschernobyl nuklear außer Kontrolle geriet. Der Reaktor ist nunmehr die am stärksten mit Strontium belastete Atomanlage der Welt; die Entsorgung auch aufgrund des Austritts radioaktiv verseuchten Wassers übersteigt alle bisherigen Kostenschätzungen.

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Das ganze Regierungsviertel von Atomkraftgegnern eingenommen 18.September 2010

Waren es vor einem Jahr etwa 50.000 Menschen, waren es diesmal über 100.000 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet, die in Berlin gegen Atomkraft demonstrierten. Anders als beim letzten Mal hatten wir Aachener GRÜNE diesmal einen Bus eingesetzt. Der war aber ausgebucht. Viele waren deshalb zusätzlich mit dem Zug oder in Fahrgemeinschaften angereist.


Der Demonstrationszug hatte sich pünktlich um 13 Uhr in Bewegung gesetzt. Es strömten jedoch so viele Menschen nach, dass es über eine Stunde dauerte, es es für uns Aachener endlich los ging.


Am Ende war das ganze Regierungsviertel von Atomkraftgegnern umzingelt und fest in ihrer Hand.

„Abschalten, abschalten, abschalten!“ hallte rund um Kanzleramt, Reichtagsgebäude und die Ministerien.


Überraschend: Viele junge Leute dabei, nicht etwa nur Demonstrationsveteranen, viele auch, die sicher zum ersten Mal auf einer Demonstration waren. Die Anti-Atomkraft-Bewegung ist mitten in der Gesellschaft angekommen.


Mit Witz,  aber auch mit Zorn und ätzender Schärfe wurden auf Plakaten und Spruchbändern die Laufzeitverlängerung und der schmutzige Deal mit den Atomkonzernen kritisiert.


„Ist es noch Klientelpolitik oder ist es schon Korruption?“ war auf einem Plakat zu lesen. „Atomlobby im Kanzleramt – Widerstand im ganzen Land“ stand auf einem anderen.

Auffällig auch, dass viel für moderne erneuerbare Energietechnologie geworben wurde. „Atomkraft ins Technikmuseum“ hieß es auf einem großen Plakat vor dem Reichstagsgebäude.

Ein findiger Technikfreak ließ einen Roboter mitlaufen, der die ausgeleierten Aussagen der Atomlobby aufgriff – und natürlich widerlegte.

Und nicht zuletzt der Atommüll wurde immer wieder thematisiert. Jedes Jahr Laufzeitverlängerung bedeutet 400.000 kg mehr an hochgefährlichem Atommüll, für den nirgends auf der Welt eine sichere Lösung gefunden worden ist.


Viele drückten ihre Wut auch darüber aus, dass diese Laufzeitverlängerung gegen die Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzt werden soll. „Lasst das Volk entscheiden“ und „Wir sind das Volk“ hieß es.

Die größte politische Demonstration seit Jahrzehnten zeigt deutlich: Die Bürgerinnen und Bürger wollen sich diese Lobbypolitik für Konzerne nicht gefallen lassen und das war erst der Anfang!

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Atomkraft

Schluss jetzt !

Am 18. September 2010

Großdemo in Berlin

Wir sagen : Schluss jetzt

Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik!

Wir dulden es nicht, weiter den Risiken von schweren Atomunfällen ausgesetzt zu sein.

Dass die Atommüllberge weiter in die Höhe wachsen, für deren Lagerung es weltweit keine Lösung gibt.

Dass der Weiterbetrieb der Atomreaktoren den Weg in eine klimaverträgliche Zukunft mit Erneuerbaren Energien verbaut.

Wir haben es satt, mit dem Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag vertröstet zu werden.

Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten – und zwar jetzt!

antiakw2010

demob


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Eine schöne

Ferienzeit

wünschen die

Brander Grünen


HPIM5148

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